Dort, mitten im Ort, wo heute die über 1.200-jährige Linde steht, war in früherer Zeit ein Teich, in dem ein böser Drache lebte. Dieser forderte täglich Opfer, erst Schafe, später Bürger der Gemeinde. Die Auswahl der Opfer wurde durch das Los bestimmt. Eines Tages traf das Los die einzige Tochter des Burgherrn von Schloss Landeck. Als das Burgfräulein am Teich stand, um den Drachen zu erwarten, kam Ritter St. Georg des Weges. Sie erzählte ihm von ihrem Schicksal. Als kurz darauf das Untier dem Teich entfuhr, kämpfte Ritter St. Georg mit dem Drachen und besiegte ihn. So wurden das Burgfräulein und die Gemeinde Schenklengsfeld von dem bösen Drachen befreit. Die Werbegemeinschaft hat den Drachen zurückgeholt, ihn zu einem freundlichen Wesen verwandelt und ihm den Namen Ferdinand gegeben. „Drache Ferdinand“ ziert auch die dorfeigene „Schenklengsfelder Währung“, den Drachentaler.

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