Gewachsene Vielfalt – starker Zusammenhalt

Schenklengsfeld ist lebenswert! Eingebettet in den sanften Hügeln der nördlichen Kuppenrhön findet sich in der Gegend alles, was das Herz begehrt:

  • Starke Dienstleister
  • Einkaufsmöglichkeiten für jeden Bedarf
  • 24/7 Tankautomat und E-Ladesäulen
  • vielfältige gastronomische Highlights
  • ein überzeugendes Angebot im Gesundheitsbereich
  • Eine Grundschule und eine Gesamtschule
  • Sport- und Freizeitmöglichkeiten
  • Ein Freibad für alle Ansprüche

Vor allem aber trifft man hier tolle Menschen, die das alles jeden Tag aufs neue ermöglichen.

Der wohl älteste Baum Deutschlands - unsere Linde

Das Wahrzeichen von Schenklengsfeld - gepflanzt im Jahre 760.

Ein Ort mit Vergangenheit – und Zukunft

Die Schenklengsfelder Wurzeln reichen bis ins Jahr 800 zurück. Ursprünglich als „Lengesfeld“ bekannt, entwickelte sich unser Ort früh zu einem wichtigen Verwaltungs- und Gerichtsstandort, der eng mit der bedeutenden Reichsabtei Hersfeld verbunden war. Den heutigen Namen erhielt die Gemeinde im 14. Jahrhundert durch das erbliche Amt der „Schenken“.

Die heutige Großgemeinde entstand in den Jahren 1971 und 1972 durch die Eingliederung zahlreicher umliegender Dörfer und bietet eine reizvolle Mischung aus historischem Erbe und ländlichem Charme.

Strohhaeischer Schenklengsfeld

Historische und kulturelle Highlights:

  • Die Schenklengsfelder Linde ist eine imposante Sommerlinde auf dem Marktplatz. Sie gilt als einer der ältesten Bäume Deutschlands. Einst diente sie als Gerichtsort und Tanzlinde – eine Tradition, die bis heute im zweijährigen Lindenblütenfest fortlebt.
  • Die Mauritiuskirche ist das älteste Bauwerk der Gemeinde, dessen markanter Wehrturm aus dem 12. Jahrhundert stammt.
  • Das Judaica-Museum im ehemaligen jüdischen Lehrerwohnhaus sowie der jüdische Friedhof.
  • Die Burgruine Landeck auf dem Landecker Berg zeugt von der einstigen strategischen Bedeutung der Region, bevor sie im Bauernkrieg 1525 zerstört wurde.

Zudem prägte die Hersfelder Kreisbahn, eine Schmalspurbahn, von 1912 bis 1993 das Bild und die Wirtschaft der Gemeinde. Heute lädt die ehemalige Trasse als Solztalradweg zur aktiven Erholung ein.

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